Persönliches
Geboren wurde ich am 2. Juni 1975 in Lennestadt (Kreis Olpe). 17 Jahre war ich als Erzieherin berufstätig. Zunächst in einem Kölner Kinderheim, später nach meinem Umzug nach Warstein (Kreis Soest) auch in einer Kinderkurklinik in Bad Sassendorf und in der Sozialpädagogischen Familienhilfe (SpFH).
Von 2001 bis 2010 habe ich den Kinder- und Jugendtreff „alte berufsschule“ in Warstein geleitet. Nach den Kürzungen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit durch die beiden letzten Landesregierungen, hat sich diese Aufgabe immer mehr in Richtung Schule entwickelt.
Deshalb habe ich bis 2010 unter anderem vier 13+Projekte in der Sekundarstufe I aufgebaut und das BOB (Berufsorientierungsbüro) an der Hauptschule Warstein übernommen.




Hallo Frau Hanses,
herzlichen Glückwunsch zu diesem ausgesprochen guten Ergebnis für die GRÜNEN und damit auch SIE. Woher Sie mich kennen? WIG-Treffen in der Schützenhalle Wimbern, wissen Sie noch? Da waren Sie noch sehr schweigsam, das ändert sich hoffentlich. Herr Koch möchte ja bei Schulen und der Kleinkindbereuung sparen…, sparen müssen wir, das steht fest, aber sind unsere Kinder nicht auch unsere Zukunft?!? Wo kommt eine Gesellschaft hin, wenn dort trotz bereits getätigter Einsparungen KIBIZ etc. noch mehr gespart wird? Alles Gute für Sie.
MfG
S. Knoppe-Albert
Hallo Frau Koppe-Albert,
selbstverständlich erinnere ich mich an Sie!
Bei Kindern und Jugendlichen wurde genug gesparrt! Zum Glück hat Herr Koch nichts mehr zu entscheiden. Die neue Landesregierung hat mit der Investion in Bildung, Kinder und Jugendliche einen deutlichen Schwerpunkt gesetzt. In der neuen Fraktion bin ich für die Bereiche Rechtspolitik und Jugendpolitik zuständig. Der Bereich frühkindliche Bildung wird mit einer Generalrevision des Kibiz von der Abgeordneten Andrea Asch bearbeitet. Gern stelle ich den Kontakt her. Sie können sich aber selbstverständlich jederzeit selbst an Frau Asch wenden.
Liebe Grüße nach Wickede
Dagmar Hanses
Sehr geehrte Frau Hanses, ich finde es gut das eine Fachfrau der Offenen Jugendarbeit zur Sprecherin gewählt wurde. Den Trend den sie oben beschrieben haben gilt es aufzuhalten!Jugendarbeit ist keine Schule. Ich freue mich schon auf intensive und kostruktive Gespräche. H-J. Dahl, Vorsitzender der AGOT-NRW z. Zeit mit einer Jugendgruppe an der Algarve/Portugal
Sehr geehrter Herr Dahl,
viele Grüße an die Algarve!
Ich freue mich auch auf einen Austausch und eine konstruktive Zusammenarbeit. Melden Sie sich doch einfach, wenn Sie wieder im Lande sind. Dann können wir uns in Düsseldorf oder Südwestfalen treffen.
Bis bald
Dagmar Hanses