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Kreis Soest

 

 

23Apr

Samenbomben für Südwestfalen

Hier eine kleine Anleitung für den Bau von Dagmars Samenbomben:

Bausatz in BIO-Qualität besorgen...

Die Verpackung ist schon gut und weckt die Guerilla-Kämpferin in mir:

Blumenerde, Tonerde und Samen in eine Schüssel.

Es sind übrigens Sonnenblumen, Ringelblumen, Mohn und verschiedene andere Sorten.

Los geht`s: Mischen possible!

Und nun kleine Kugeln formen.

Jetzt heißt es: 2-3 Tage warten, denn die kleinen Dinger müssen trocknen.

Fertig!

Jetzt kann Südwestfalen noch schöner werden!

Einfach überall da hin werfen, wo Blumen fehlen.

01Mrz

grüne JUGEND- TOUR NRW

 

Die gestrigen Bilder unserer grünen JUGEND- TOUR NRW in Lippstadt: 

Zu sehen die  INI- Cafeteria mit den Streetworkern und den Jugendlichen,

der Treffpunkt vieler Jugendlicher in ihrer Freizeit und das INI- Wohnheim.

Grüne JUGEND- TOUR NRW

25Feb

Abschaffung der Studiengebühren

Dagmar Hanses : Wichtigste Hürde auf dem Weg zum Bildungsland NRW aus dem Weg geräumt

Zum heutigen Beschluss des Landtags, die Studiengebühren in NRW abzuschaffen, erklärt Dagmar Hanses:

„Es ist geschafft: Ab dem Wintersemester 2011/2012 wird es in NRW keine Studiengebühren mehr geben. Wir freuen uns, dass wir unser Ziel für mehr Bildungsgerechtigkeit nun endlich erreicht und der Privat-vor-Staat-Politik von Schwarz-Gelb endgültig ein Ende bereitet haben. Damit ist die wichtigste Hürde auf dem Weg zum Bildungsland NRW aus dem Weg geräumt. weiterlesen »

11Feb

Soest für ein friedliches Miteinander

 

 

 

 

 

 

Nun sind die demokratischen Kräfte gebündelt. Am Samstag startet gegen den Neonazi-Aufmarsch ein breites Bündnis für ein friedliches Miteinander. Bitte kommt alle um 12. 00 Uhr zur Stadthalle.

Aufruf der Stadt Soest:

Eine Kundgebung unter dem Motto “Für ein friedliches Miteinander” in Soest findet am Samstag (12. Februar) auf dem Forum vor der Stadthalle am Dasselwall in Soest statt. Zur Teilnahme an dieser Veranstaltung rufen zahlreiche Einrichtungen und Organisationen, alle Fraktionen im Rat der Stadt Soest sowie Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer auf. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer treffen sich um 12 Uhr an der Stadthalle.

Mit der Kundgebung aller demokratisch gesinnten Bürgerinnen und Bürger aus Soest und Nachbarstädten soll ein Zeichen gesetzt werden für Toleranz, gegenseitigen Respekt und gewaltfreien Umgang unter allen Einwohnerinnen und Einwohner in Soest und anderswo. Der zeitgleich in Soest angemeldeten Demonstration von Rechtsradikalen soll keine öffentliche Aufmerksamkeit gegeben werden.

Den Parolen der Radikalen wollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Nachdruck entgegentreten. Es ist geplant, dass unter anderem Bürgermeister Dr. Ruthemeyer, ein Vertreter der Religionsgemeinschaften, ein Vertreter des Integrationsrates, eine Schülersprecherin und gegebenenfalls noch weitere Redner sprechen werden.

Eine Band der Jugendkirche wird die Veranstaltung mit Musik begleiten. Mehrere Vereine und Organisationen haben eigene Beiträge von Tanzgruppen angekündigt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kundgebung gehen anschließend in einem Zug in die Innenstadt.

Den von auswärts anreisenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird empfohlen, nicht unmittelbar vor Beginn der Veranstaltung mit der Bahn anzureisen.

11Jan

Eröffnung des Wahlkreisbüros und des Grünen Büros des KV Soest

Artikel aus dem Soester Anzeiger vom 10.01.2011

25Nov

BDK in Freiburg

Die Delegierten des Kreisverbandes Soest auf der Bundesdelegiertenkonferenz in Freiburg

Lothar Kemmerzell, Anna Schulte, Cordula Ungruh(ordentliche Delegierte) und ich (Ersatzdelegierte)

09Sep

Grüne gegen Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken

SPD und Grüne wollen gegen den Atomkompromiss von schwarz-gelb klagen
Deutsche Stadtwerke äußerten sich besorgt über die geplanten längeren Laufzeiten von Atomkraftwerken.

Neben der SPD wollen auch die Grünen gegen den Atomkompromiss der schwarz-gelben Koalition klagen. Grünen-Bundestagsfraktionschef Jürgen Trittin sagte, er gehe davon aus, dass neben der Bundestagsfraktion auch die Landesregierungen von Bremen und Nordrhein-Westfalen klagen werden. Die heimische Landtagsabgeordnete Dagmar Hanses aus Warstein sagte dazu gegenüber Hellweg Radio:

Die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken schadet den Stadtwerken und der Entwicklung der erneuerbaren Energien, so Hanses.
Nach dem Atom-Kompromiss sollen ältere Atomkraftwerke 8 Jahre länger laufen als bislang vereinbart, neuere 14 Jahre.
Hier der Link zum Interview vom  Hellweg Radio:
04Sep

BürgerInnen aus dem Kreis Soest machen auf die Situation der Roma aufmerksam

Dieses Großflächenplakat wurde gestern in Soest enthüllt.

30Mrz

Trinkwasserschutz

Wir lassen uns das Wasser nicht abgraben!

Fast 100.000 Menschen im Kreis Soest werden mit Wasser der Hillenberg- und Bullerteichquelle sowie vom Lörmeckewasserwerk aus den Lörmeckequellen versorgt: Gutes Wasser zum günstigen Preis. Dieses Wasser ist massiv in Gefahr.

Und das nicht erst jetzt, nachdem eine Warsteiner Abbaufirma angekündigt hat, den Abbau im Grundwasser zu beantragen.

Wir haben von Fachleuten gelernt:
Der gesamte Bereich des Warsteiner Karstgrundwassers ist ein hochkomplexes Gebiet, der bis heute noch nicht vollständig erforscht, verstanden und erst recht nicht kontrollierbar ist.
Der Kalksteinabbau ist eine Dauergefährdung des wichtigsten Lebensmittels für den Menschen.

Seit Jahrzehnten warnen Fachleute:
Jederzeit kann es zu Zwischenfällen in den Steinbrüchen kommen, die zu einer Verschmutzung oder gar zum Versiegen der Trinkwasserquellen führen können. Die Versorgung mit diesem Wasser wäre dann nicht mehr möglich.
Die Belastungen, denen die Bewohner Warsteins jetzt schon durch Sprengungen und Dauertransport auf Schiene und Straße ausgesetzt sind, kommen noch hinzu.

Ich schließe mich der Erklärung des Warsteiner Stadtrates vom Februar 2007 an:
„Wir sind entschlossen, das … Vorhaben der Steinindustrie, den Kalkstein auch unterhalb der Grundwassergrenze abzubauen, mit allen Mitteln zu verhindern. Wir lassen uns auf keine gegenteiligen Verharmlosungen ein. Wir können uns das Abenteuer des Vordringens in die Tiefenschichten des Warsteiner Gesteins nicht leisten.“

Ich fordere, dass die Genehmigungsbehörden ihren Worten betreffs des Wasserschutzes konkrete Taten folgen lassen und im Bereich der miteinander in Verbindung stehenden Karstquellen die Schutzzone II. ausweisen, damit der Steinabbau nach und nach eingestellt werden kann.
Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen aller hat Vorrang vor den ökonomischen Interessen einiger.

ES REICHT!

Klickt auf den Button und kommt zur Demo am 17. April 2010 in Warstein!


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